In vielen Betrieben steckt das Wichtigste nicht in einem System, sondern im Kopf einer einzelnen, oft langjährigen Person. Wir holen es da heraus, bevor Rente, Kündigung oder Auslagerung die Frage entscheiden.
Ein Prozess, den nur eine Person kann, ist kein Prozess. Es ist ein Risiko mit Ankündigungsfrist.
Kaum ein Betrieb bemerkt den Verlust vorher. Er bemerkt ihn an der ersten Ausnahme, die niemand mehr erklären kann.
Sonderfälle, Ausnahmen, „das machen wir immer so“ — nirgends aufgeschrieben, weil es der Person selbstverständlich vorkommt.
Wer am längsten im Betrieb ist, weiß am meisten und geht als Erstes. Ersatz einzuarbeiten dauert länger als die Kündigungsfrist.
Wird eine Aufgabe extern vergeben oder eine Stelle gestrichen, geht das Wissen mit ihr, wenn es vorher niemand gesichert hat.
Kein leeres Wiki, das jemand füllen soll. Wir führen die Gespräche und schreiben — Sie lesen frei.
Mit den zwei, drei Personen, die den Prozess tatsächlich tragen, nicht mit dem Organigramm.
Notion, Confluence, SharePoint oder was Ihr Team schon täglich offen hat — keine neue Oberfläche, die keiner öffnet.
Eine Frage stellen statt einen zwölfstufigen Ordnerbaum durchklicken. Sonst landet das Wissen wieder im Kopf einer Person.
Ein Wissensbereich, zwei bis drei Wochen, ein Ergebnis, das Ihr Team tatsächlich benutzt.
Aufnahme
Ergebnis
Was wir nicht tun
Alles andere im Gespräch. Sie bekommen eine klare Antwort.
Weil in den nächsten Jahren in Deutschland besonders viele erfahrene Mitarbeitende in Rente gehen, gleichzeitig wird häufiger ausgelagert oder Personal abgebaut. Beides räumt Wissen aus dem Betrieb, das nie aufgeschrieben wurde. Es fällt erst auf, wenn die Person schon weg ist und die erste Ausnahme auftritt, die nur sie kannte.
Ein Wiki ist nur die leere Hülle. Die eigentliche Arbeit ist, das Wissen überhaupt aus den Köpfen herauszubekommen — durch Interviews, durch Mitlaufen bei der Arbeit, durch die Ausnahme-Fälle, die sich niemand aufzuschreiben traut, weil sie selbstverständlich wirken. Wir bauen das in ein Tool, das Sie schon haben oder das zu Ihrer Größe passt, statt eine neue Plattform zu verkaufen.
Deshalb schreibt bei uns niemand aus Ihrem Team etwas auf. Wir führen die Gespräche, hören zu, und schreiben. Der Aufwand auf Ihrer Seite ist die Zeit für die Interviews, nicht das Dokumentieren selbst.
Durchsuchbar statt nur abgelegt: eine Frage in normaler Sprache statt eines Ordnerbaums mit zwölf Ebenen. Und es entsteht in dem Tool, das Ihr Team ohnehin täglich offen hat, nicht in einer weiteren Oberfläche, die keiner öffnet.
5.000 € für das Standardpaket: ein Wissensbereich oder Team, Interviews mit den zwei bis drei zentralen Personen, Aufbereitung und Übergabe in Ihr bestehendes Tool. Größere Vorhaben mit mehreren Abteilungen kalkulieren wir danach individuell.
Zwei bis drei Wochen für das Standardpaket, abhängig davon, wie schnell sich Interviewtermine mit den richtigen Personen finden lassen. Der Engpass ist fast nie die Aufbereitung, sondern der Kalender der Person, die das Wissen hat.
20 Minuten, kostenlos, ohne Vorbereitung. Sie beschreiben eine Aufgabe, wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich daran etwas machen lässt.
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